Das Lächeln aus dem fernen Osten

Posted by on 25. Mai 2011
Reinhard Wand aus Dachrieden stellt Bilder aus seinem Japan-Zyklus im Erfurter Landtag aus

 

Erfurt. Die Ausstellung „Japan und Hiroshimas Lächeln“ ist derzeit im Foyer des Thüringer Landtags zu sehen. Reinhard Wand aus Dachrieden brachte diese Ausstellug auf Einladung der Grünen in das Regierungshaus. Immer noch tief berührt vom Schicksal der japanischen Einwohner in der von Erdbeben und Tsunami verwüsteten und von einer Strahlungskatastrophe bedrohten Region wählte Wand die 23, meist großformatigen Bilder für diese Ausstellung aus.

Durch seine Kunst fühlt er sich bereits über Jahrzehnte hinweg verbunden mit Japan. Die fernöstlichen Motive

Immer wieder lässt sich Reinhard Wand von fernöstlichen Motiven inspirieren. Eine Auswahl brachte er jetzt in die Landeshauptstadt.Foto: Iris Henning

inspirieren ihn immer wieder zu neuen Bildern. Das machte ihn bekannt. So schmücken Bild-Fahnen mit japanischen Motiven aus seinem Atelier seit Jahren schon den Japanischen Garten in Bad Langensalza.

Auch in Erfurt löste der Dachrieder mit seinen Bildern tiefe Emotionen aus. „Ich bin von vielen Gästen während der Eröffnung angesprochen worden und fast immer kamen wir auf die Schicksale einst in Hiroshima und heute in Fukushima zu sprechen“, erzählt der Künstler.

Reinhard Wand zeigt in seinen Bildern vor allem japanische Traditionen und ist somit auch ein Vermittler fernöstliche Kultur. Die Ausstellung „Japan und Hiroshimas Lächeln“ ist noch bis zum 13. Juli im Landtag zu sehen. ih

 

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