Exquisites Benefizkonzert

Freundeskreis Mühlhäuser Museen holt das „Trio Inspirato“ nach Mühlhausen

 

Ein großartiges Konzerterlebnis kündigt der Freundeskreis Mühlhäuser Museen für Dienstag, 20. Mai, an. Das nach Mühlhausen: Das „Trio Inspirato“ gibt in der Konzertkirche Kornmarktkirche ein Benefizkonzert. Das kündigte der Vorsitzende des Freundeskreises, Dr. Michael Scholl, an. „Die bekannte Weimarer Sopranistin Marietta Zumbült wird gemeinsam mit der Pianistin Friederike Richter und dem Klarinettisten Reiner Wehle ein wunderschönes Belcanto-Programm mit Opernarien und Kammermusik von Mozart, Liszt, Rossini, Spohr und Puccini zu Gehör bringen“, freut sich der Vorsitzende bereits auf den Hörgenuss.

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Über Hühner, Menschen und die Liebe

Peter Gaymann und Peter Korbel begeisterten im Westthüringer Kultursalon ihre Gäste

 

Von Iris Henning

Mühlhausen. Für den einen sind Zeichenstifte das universelle Werkzeug für die Entschlüsselung der Paar-Probleme des menschlichen Lebens, für den anderen ist es die Gitarre. Peter Gaymann zeichnet und Peter Korbel gibt die Melodie dazu. Das Duo war im Mittwochabend zu Gast in der Stadtbibliothek Jakobikirche innerhalb der Reihe Westthüringer Kultursalon und unterhielt sein Publikum sowohl mit einem außergewöhnlichen Programm als auch mit

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Toleranz und Passung

Kunstwestthüringer zeigt in der Kirche Divi Blasii neue Ausstellung

Von Iris Henning

Mühlhausen. „Toleranz und Passung“ titelt die nächste Ausstellung des Vereins Kunstwestthüringer, die am kommenden Sonntag, 6. April, um 11.30 Uhr, in der Kirche Divi Blasii am Untermarkt eröffnet wird. „Mit diesem Thema will sich unser Verein erneut Themenkreisen und Stichpunkten der Reformationsdekade nähern – in freien Assoziationen“, erklärt Juliane Döbel, die stellvertretende Vorsitzende des Kunstvereins. Ausstellende sind Künstler aus der Region sowie aus Hamburg, Münster, Paderborn, Osnabrück und Kassel. Neben Bildern werden auch Objekte gezeigt.

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Museumsfreunde bilanzieren Erfolgsgeschichte

Das Haus am Lindenbühl soll neuen Namen bekommen: Kulturhistorisches Museum

Von Iris Henning

Mühlhausen. Das Museum am Lindenbühl wird bald einen neuen Namen haben. Laut Museumsdirektor Thomas T. Müller soll das Haus künftig „Kulturhistorisches Museum“ heißen. Das kündigte er am 26. März 2014 während der Mitgliederversammlung des Vereins Freundeskreis Mühlhäuser Museen im Puschkinhaus an. Die Namensänderung begründete Müller mit der Erwartungshaltung der auswärtigen Museumsbesucher. Es habe in der Vergangenheit immer wieder Fragen nach der Ausrichtung der Ausstellungen im Museum am Lindenbühl gegeben. So sollen die beiden neuen Dauerausstellungen – „Kunstland Thüringen“ und „Unstrut-Hainich tiefgründig“ – im Juni dieses Jahres bereits im „Kulturhistorischen Museum“ eröffnet werden, gab Müller einen

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Toleranz und Passung

Kunstwestthüringer zeigt in der Kirche Divi Blasii neue Ausstellung

Von Iris Henning

Mühlhausen. „Toleranz und Passung“ titelt die nächste Ausstellung des Vereins Kunstwestthüringer, die am kommenden Sonntag, 6. April, um 11.30 Uhr, in der Kirche Divi Blasii am Untermarkt eröffnet wird. „Mit diesem Thema will sich unser Verein erneut Themenkreisen und Stichpunkten der Reformationsdekade nähern – in freien Assoziationen“, erklärt Juliane Döbel, die stellvertretende Vorsitzende des Kunstvereins. Ausstellende sind Künstler aus der Region sowie aus Hamburg, Münster, Paderborn, Osnabrück und Kassel. Neben Bildern werden auch Objekte gezeigt.

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Mühlhäuser Filmemacher bringen „Testfahrer“ in die USA

Florian Arndt

Florian Arndt jubelt über die Nominierung für Dokumentarfilm-Festival in Palm Springs

von Iris Henning

Mühlhausen. Der junge Filmemacher und gebürtige Mühlhäuser Florian Arndt und Mitbegründer der Leipziger Filmgesellschaft „Sons Of Motion Pictures“ scheint auf bestem Weg, weltweit bekannt zu werden. Sein in Mühlhausen gedrehter Dokumentarfilm „Testfahrer“ ist für das Ende März stattfindende internationale „American Documentary Festival“ in Palm Springs nominiert.

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Eine Reise um die halbe Welt und in den Mikrokosmos

Mühlhäuser Festival Lichtbildzeit: Wettbewerb der Kurzbeiträge ist wieder Höhepunkt

von Iris Henning

Mühlhausen. Begegnung mit Blaufußtölpeln und urtümlichen Echsen, eine Reise in das Reich der sanften Riesen, Lebensfreude während eines Trompetenfestivals in Serbien, Sommer in der Bergen und Einblicke in den Mikrokosmos der kleinen und kleinsten Lebewesen: Das 3. Mühlhäuser Lichtbildzeit-Festival am Freitag und Samstag, 14. und 15. März, in der 3K-Spielstätte Kilianikirche, Unter der Linde 7, verspricht spannende Stunden.

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Multimediale Reise an den Äquator

Ralf und Kerstin Weise geben mit „Erlebnis Galapagos und Ecuador“ den Auftakt zum Festival „Lichtbildzeit“

 

Mühlhausen. Von Mühlhausen an den Äquator: Der in Eigenrieden lebende Tierfotograf Ralf Weise und seine Frau Kerstin laden am Freitag, 14. März, um 19.30 Uhr, zu einer außergewöhnlichen Multimedia-Reportage in die 3K-Spielstätte Kilianikirche, Unter der Linde 7, ein. In ihrem Vortrag „Erlebnis Galapagos und Ecuador“ nehmen sie ihr Publikum mit auf die Spuren von Entdeckern wie Humboldt und Darwin. Dabei stoßen sie auf Wollaffen und Papageien, Gletscher und feuerspeiende Berge, faszinierende Nationalparks, kunterbunte Indio-Märkte und koloniale Städte. Das kleine Land Ecuador ist eben ein Land der Gegensätze und Vielfalt. Dort befinden sich traumhafte Pazifikstrände im Westen, die Hochgebirge der Anden im Osten und der tropische Regenwald des Amazonasbeckens.

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Bisweilen bissige Fröhlichkeit

Heiterer Mühlhäuser Faschingsmuffel fragte: „Gibt’s denn das?“

Von Iris Henning

Mühlhausen. Typisch Mühlhäuser Faschingsmuffel: Mit der Aufführung einer Auswahl von Gedichten, gereimten Geschichten und allerlei Merkwürdig-Nachdenklichem verknüpfen die Mühlhäuser Akademikerin Dr. Christel Burkhardt und ihre musikalische Begleitung „Swingtime“ alljährlich zur Faschingszeit einen Abend lang alte und neue Zeiten. Unter dem Motto „Gibt’s denn das…?“ griffen sie am Mittwochabend im vollbesetzten Saal des Puschkinhauses vor allem in den literarischen Nachlass von Joachim Ringelnatz, Kurt Tucholsky, Erich Kästner und Christian Morgenstern. Den teils urkomischen Texten mit der ihnen inne wohnenden bissigen Fröhlichkeit gab die Akademikerin ihre klangvolle Stimme. Wohldosiert unterstützt wurde sie durch „Swingtime“ mit Volker Hilbert (Klavier und Gesang), Herbert Haberkorn (Saxophon und Gesang), Bernd Jung (Gitarre) und Wolfgang Abe (Schlagzeug). Mit leiser Ironie im Programm zeigten die Protagonisten, wie dicht in dieser Lyrik der großartigen Poeten Lachen und Weinen beieinander liegen. Mit ihrer gelungenen Mischung aus witzigen, dramatischen und nachdenklichen Literatur-Kunststückchen ließen die gut vorbereiteten Faschings-Muffel ihre Zuschauer und Zuhörer lachen, träumen, schmunzeln und ergriffen sein.

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Das gab’s schon früher

Diesjähriger Faschingsmuffel lädt zu einer musikalisch-literarischen Fragestunde ein

Von Iris Henning

Mühlhausen. Sie sind seit mehr als zehn Jahren die Mühlhäuser Faschingsmuffel, und das mit sich ausprägender Leidenschaft: Dr. Christel Burkhardt und „ihre“ Männer der Gruppe „Swingtime“. Seit dem Jahr 2003 zeigen sie der närrischen Zeit auf literarisch-humorvolle Art die Muffel-Hörner. In diesem Jahr treiben Christel Burkhardt & Co. ihren Faschingsmuffel am Mittwoch, 26. Februar, ab 19.30 Uhr über die Bühne im großen Saal des Puschkinhauses. „Gibt’s denn das…?“ lautet das Motto des Abends.

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Tasten-Virtuosen spielen für guten Zweck

Benefizkonzert Slubik-BrüderDie Slubik-Brüder laden am 23. Februar in die Mühlhäuser Rathaushalle zu einem Benefizkonzert ein

Von Iris Henning

Mühlhausen. Sie sind erst 14 und 11 Jahre jung und spielen Boogie Woogie und anderes, dass es die reinste Freude ist, ihnen zuzuhören: Lucas und Vincent Slubik aus Seebach gaben während der traditionellen Veranstaltung „Jazz zwischen den Jahren“ im vollen Saal des Mühlhäuser Puschkinhauses eine kleine Kostprobe ihres rasanten und witzigen Vier-Hände-Einsatzes auf dem E-Piano und machten Appetit auf mehr davon.

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Erinnerung an den König der Galgenlieder

Kieck-Theater Weimar unterhielt mit Christian-Morgenstern-Programm im Westthüringer Kultursalon

Von Iris Henning

Mühlhausen. „Ein Schnupfen hockt auf der Terrasse, auf dass er sich ein Opfer fasse. Und stürzt sich bald mit großem Grimm auf einen Manne namens Schrimm. Paul Schrimm erwidert prompt: ,Pitschü!´ – und hat ihn drauf, bis Montag früh.“ In der Champions League der deutschsprachigen Autoren der heiteren Lyrik und Prosa darf einer nicht fehlen: Christian Morgenstern. Vor knapp 100 Jahren, am 31.März 1914, ist der Meister der scheinbar grotesk-unsinnigen und doch tiefsinnig-hintergründigen Gedichte verstorben. Mit der Aufführung einer Auswahl von Gedichten, gereimten Geschichten und allerlei Merkwürdig-Nachdenklichem erinnerten Cornelia Thiele und Thomas Kieck als Kieck-Theater Weimar mit ihrem Programm „Der Unverbess“ am Mittwochabend innerhalb der Reihe „Westthüringer Kultursalon“ auf der Kleinkunstbühne in der Stadtbibliothek Jakobikirche an den König der Groteske und der Galgenlieder.

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Reise um die halbe Welt

Wettbewerb der Kurzbeiträge ist wieder Höhepunkt im 3. Mühlhäuser Festival „Lichtbildzeit“

Von Iris Henning

Mühlhausen. Die Teilnehmer am Wettbewerb der Kurzbeiträge zum dritten Mühlhäuser Festival Lichtbildzeit am Samstag, 15. März, ab 15 Uhr, stehen fest: Das sind Andreas Bank, Andreas Formann und Dr. Hans-Erich Müller aus Mühlhausen, Michael Brandl aus Ilmenau, Ulrich Breßling-Rothe aus Ballstädt, Susan Brückmann aus Hamburg, Michael Gubelt aus Sömmerda und Ralf Schwan aus Waltershausen.

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Wie Kopf und Po zusammen finden

Kindergruppe bringt „Das Märchen von den Porinden“ auf die 3K-Bühne

Von Iris Henning

Mühlhausen. Sie heißen Posonja und Popost, Porator und Porind. Sie und die weiteren Po-Menschen auf der Bühne sehen recht merkwürdig aus, denn sie sind mit einem Riesenpo ausgestattet. Sie sind die Porinden und wohnen in Po-City. Ihre Zeit verbringen sie am liebsten ganz ohne Stress in weichen Sesseln oder auf Ruhebänken. Denn ihr eigentlicher Lebenssinn besteht darin, sich ihr Leben so gemütlich-pomütlich zu gestalten wie es eben mit bestmöglicher Langsamkeit möglich ist. Hauptsache, die Popos werden dabei schön dick und rund. Denn auf ihre pompösen Hinterteile sind die Alteingesessenen mächtig stolz. Diese mächtigen Rundungen sind schließlich ihre Denk-Zentralen. Und so wundert es nicht, dass sich in Po-City alles um das Wohlergehen des Allerwertesten geht. Leider vernachlässigen die Porinden darüber die Ordnung in ihrer kleinen Stadt.

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Eine gute Geschichte im Bild einfangen

Innerhalb des Projekts Lichtbildzeit werden zwei Foto-Workshops angeboten / Anmeldung bis zum 2. März möglich

Von Iris Henning

Mühlhausen. Im Urlaub, auf Familienfeiern oder Partys werden oft jede Menge Bilder wahllos geschossen. Das eine oder andere Bild genügt vielleicht noch dem schnellen Versenden via Smartphone. Werden dann die kompletten Ergebnisse im Familien- oder Freundeskreis präsentiert, ist Ermüdung vorprogrammiert.

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