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	<title>Redaktion am Hainich</title>
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	<description>Iris Henning +++ Freie Journalistin +++ Text &#38; Foto</description>
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		<title>Von Aschenputtel bis Zauberer</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 17:09:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Iris Henning</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Märchenzeit, Stadtrundgang und Beteiligung an Zauberei
&#160;
Mühlhausen. Eine schöne böse Stiefmutter, ein verschmutztes Mädchen, das mit Tauben spricht, zwei seltsame Stiefschwestern, ein singender Baum, ein verrückt tanzender Prinzen sowie viel Musik sind die Hauptzutaten für die Inszenierung von „Aschenputtel“, eines der bekanntesten Märchen der Gebrüder Grimm. Nach erfolgreicher Premiere steht das Stück für Kinder wieder auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Märchenzeit, Stadtrundgang und Beteiligung an Zauberei</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Mühlhausen. Eine schöne böse Stiefmutter, ein verschmutztes Mädchen, das mit Tauben spricht, zwei seltsame Stiefschwestern, ein singender Baum, ein verrückt tanzender Prinzen sowie viel Musik sind die Hauptzutaten für die Inszenierung von „Aschenputtel“, eines der bekanntesten Märchen der Gebrüder Grimm. Nach erfolgreicher Premiere steht das Stück für Kinder wieder auf dem Spielplan der Theaterwerkstatt 3K. Die nächsten Aufführungen sind am 15. und 16. Mai sowie am Kindertag, dem 1. Juni, jeweils um 10 Uhr.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-5468"></span>Abschied nimmt dagegen das Lustspiel „Boeing Boeing“. Nur noch zwei Vorstellungen wird es geben: Samstag 19. Mai</p>
<div id="attachment_5469" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.iris-henning.de/fotos/2012/05/MühlenRebhuhnBlumenKornGeschichtseintopf-83.jpg"><img class="size-medium wp-image-5469" title="MühlenRebhuhnBlumenKornGeschichtseintopf (83)" src="http://www.iris-henning.de/fotos/2012/05/MühlenRebhuhnBlumenKornGeschichtseintopf-83-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Fast wie eine Reise ins Mittelalter ist der von den 3K-Spielern Albert Sadebeck und Diana floetenmeyer gestaltete Stadtrundgang. Foto: Iris Henning</p></div>
<p style="text-align: justify;">und Freitag, 15. Juni, jeweils um 20 Uhr. Darauf macht 3K-Spielleiter Bernhard Ohnesorge aufmerksam.</p>
<p style="text-align: justify;">Wieder aufgenommen in den Spielplan ist die theatralische Stadtführung „Der Mühlen-Rebhuhn-Blumen-Korn-Geschichts-Eintopf“. Die nächsten Stadtführungen sind für den 22. und 23. Mai angekündigt. Sie beginnen jeweils um 14 Uhr am Inneren Frauentor.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit ihrer Spielaktion „Hexen, Teufel, Zauberer“ beteiligt sich die 3K-Theaterwerkstatt an diesem Wochenende am Bauernkriegsspektakel vor der Stadtmauer in Mühlhausen. Am Samstag und Sonntag, von 14 bis 18 Uhr, sind Kinder herzlich willkommen. Ih</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Literatur ein bisschen bunt</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 17:05:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Iris Henning</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Mühlhäuser Autorenkreis bereitet sich derzeit auf eine Sommerlesung vor
&#160;
Mühlhausen. Wenn sich in diesen Tagen der Mühlhäuser Autorenkreis „Louis Fürnberg“ wieder im Kulturbund trifft, werden sie eine Premiere vorbereiten. Akribisch werden die Autoren, die im Alter zwischen 20 und 80 Jahren alt sind, aus ihren Arbeiten auswählen, was sie im Juni in der neuen Veranstaltung „Literatur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mühlhäuser Autorenkreis bereitet sich derzeit auf eine Sommerlesung vor</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Mühlhausen. Wenn sich in diesen Tagen der Mühlhäuser Autorenkreis „Louis Fürnberg“ wieder im Kulturbund trifft, werden sie eine Premiere vorbereiten. Akribisch werden die Autoren, die im Alter zwischen 20 und 80 Jahren alt sind, aus ihren Arbeiten auswählen, was sie im Juni in der neuen Veranstaltung „Literatur ein bisschen bunt&#8221; ihren Gästen darbieten wollen. Von stillen Sehnsüchten soll die Rede sein und von Träumen. Alltäglichkeiten werden in beeindruckende in Wortkleider gehüllt. Zu diesem Abend, der musikalisch vom Klub-Trio garniert wird, ist am Freitag, 8. Juni, in das Café „bisschen bunt“ in Dachrieden eingeladen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-5465"></span>Seit einiger Zeit schon sucht der Autorenkreis die Nähe zum Publikum auch außerhalb des Kulturbundes. So bereiteten die Autoren schon in der Galerie Zimmer am Stadtberg den Besuchern lyrische Stunden mit Gedichten und Erzählungen, wobei sie von den Klub-Musikanten mit Swing- und Bluesballaden begleitet wurden.</p>
<p style="text-align: justify;">Das nächste Vorbereitungstreffen der Mühlhäuser Autoren findet am Montag, 21. Mai, ab 17 Uhr, im Kulturbundraum im Puschkinhaus statt. Wer bereits Interesse an den Arbeiten der schreibenden Mühlhäuser hat oder sich ihnen anschließen will, ist herzlich willkommen. ih</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Die getanzten Bilder</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 17:02:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Iris Henning</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Künstlerin Ilse Rex-Lenius sieht die Welt mit anderen Augen und verwandelt Linien in Figuren.
In diesen Tagen feiert die Friedrichsröderin ihren 70. Geburtstag und freut sich auf eine Personalausstellung in Bad Langensalza
&#160;
Von Iris Henning

Friedrichsrode. Heute ist Arbeitspause im Atelier von Ilse Rex-Lenius. Die Künstlerin, die seit 2005 Mitglied im Verein „Kunstwestthüringer“ ist, feiert Geburtstag. „Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Künstlerin Ilse Rex-Lenius sieht die Welt mit anderen Augen und verwandelt Linien in Figuren.</p>
<p>In diesen Tagen feiert die Friedrichsröderin ihren 70. Geburtstag und freut sich auf eine Personalausstellung in Bad Langensalza</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Von Iris Henning</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Friedrichsrode. Heute ist Arbeitspause im Atelier von Ilse Rex-Lenius. Die Künstlerin, die seit 2005 Mitglied im Verein „Kunstwestthüringer“ ist, feiert Geburtstag. „Die Ilse“, wie sie von ihren Freundinnen und Freunden genannt wird, ist 70 geworden. Drei Tage lang lässt sie die Türen zu ihrem urgemütlichen Zuhause in einem Fachwerkhaus im Künstlerdorf Friedrichsrode für ihre Freunde offen, um mit ihnen zu essen und zu trinken und zu plaudern über die Zeiten, die gewesen sind und die Zeiten, die kommen werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-5460"></span>Ilse Rex-Lenius ist eine, die sich ihre eigenen Bilder von der Welt macht. Wohl deswegen verwirft sie für sich die</p>
<div id="attachment_5461" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.iris-henning.de/fotos/2012/05/Ilse-Rex-Lenius-3.jpg"><img class="size-medium wp-image-5461" title="Ilse Rex-Lenius (3)" src="http://www.iris-henning.de/fotos/2012/05/Ilse-Rex-Lenius-3-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Ilse Rex-Lenius gehört seit 2005 zum Verein Kunstwestthüringer. Jetzt feiert die in Friedrichsrode lebende Künstlerin ihren 70. Geburtstag.</p></div>
<p style="text-align: justify;">erlernten Berufe Technische Zeichnerin und Teilkonstrukteurin. Letztere Ausbildung absolvierte sie in der Abendschule. Glücklich war die 1942 in Halle/Saale geborene <a href="http://www.hainich-galerie.de/ilse-rex-lenius/">Ilse Rex-Lenius</a> mit diesen Berufen jedoch nicht. Ihre Berufung sieht sie in der Malerei und Grafik und darin, andere an dem mal leisen und mal lauten Glück des Malens teilhaben zu lassen. 1970 beginnt sie ihre Zirkelleitertätigkeit. Parallel absolviert sie die Spezialschule für Malerei und Grafik in Halle.</p>
<p style="text-align: justify;">Einige Jahre sollte es jedoch dauern, bis 1977, bis sie den Schritt in die Freiberuflichkeit wagt. Neben der Arbeit als Malerin, Grafikerin und Zirkelleiterin wird sie später noch einige Jahre als Maltherapeutin tätig.</p>
<p style="text-align: justify;">Malerei und Grafik, Bücher; Objekte, Einzelunterricht und kreative Seminare – Ilse Rex-Lenius ist eine vielseitige Künstlerin. Ihre Arbeiten sind geprägt von schneller Linienführung. So, wie Gedanken laufen, kommen ihr die Linien in einem Fluss in die Hand und dann aufs Papier oder auf die Leinwand. Den entstehenden Umrissen und Figuren, die in einer flüchtigen Bewegung scheinbar</p>
<div id="attachment_5462" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.iris-henning.de/fotos/2012/05/Das-kleine-Auge-1.jpg"><img class="size-medium wp-image-5462" title="Das kleine Auge (1)" src="http://www.iris-henning.de/fotos/2012/05/Das-kleine-Auge-1-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Ihre Arbeiten sind geprägt von schneller Linienführung. „Das kleine Auge“ nennt sie diese Arbeit. Fotos: Iris Henning</p></div>
<p style="text-align: justify;">gerade innehalten, haucht sie mit tiefem Empfinden jene Seele ein, die Bilder lebendig werden lassen, die ihnen Sinn im Bilder-Dasein geben. Die Wirkung verstärkt sich um so mehr, da die Künstlerin auf jeglichen Raumbezug verzichtet.</p>
<p style="text-align: justify;">„Malen“, so sagt Ilse Rex-Lenius, „ist für mich wie Tanzen, Körperbewegungen als Spuren, in die Fläche gebracht. Die Illusion Raum habe ich in der letzten Zeit mehr und mehr weggelassen. Mir ist die Bewegung wichtiger. Es ist total schön, wenn bei meiner Arbeit der Fall eintritt, dass das Bild sein eigenes Leben anmeldet oder seinen eigenen Sinn beansprucht. Ich muss es dann lediglich &#8216;nur&#8217; noch bedienen. Manchmal dauert das Jahre, manchmal geht es ganz schnell, bis es fertig ist.“</p>
<p style="text-align: justify;">Ilse Rex-Lenius&#8217; Bilder waren bereits in Merseburg, Halle, Leipzig, Sondershausen, Breitenworbis, Attendorn, Neu-Ulm, Nordhausen, Friedrichsrode, Mühlhausen und anderen Städten zu sehen. Bemerkenswert sind zudem ihre kleinen Gedichte, die seit 2005 entstehen. Gern illustriert die Künstlerin diese mit kleinen Zeichnungen. Manches mal erscheint es gar umgekehrt, dass die Zeichnungen zur Illustration der Gedichte werden und man sich als Betrachter gar nicht vorstellen kann, dass Gedicht und Bild losgelöst voneinander existieren könnten, so erstaunlich passgenau scheinen sie aufeinander abgestimmt zu sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Aus Anlass ihres Jubiläums wird Ilse Rex-Lenius noch in diesem Jahr in der Galerie des Vereins Kunstwestthüringer im Schloss Dryburg eine Ausstellung zeigen. Herzliche Glückwünsche zum runden Geburtstag gibt es auch von der Vorsitzendes der Künstlervrinigung, Judith Unfug-Leinhos: „Die Ilse ist ein wunderbarer Mensch mit einem herrlichen Blick für andere Menschen. So, wie sie in ihren Bildern die Dinge auf den Punkt bringt, erfasst sie gedanklich ihr Gegenüber mit einem Blick durch zehn paar Hosen. Ich persönlich schätze sie, seit der ersten Minute, in der sie mir gegenüberstand. Sie ist eine Frau, die nie wirklich alt wird. Beste Gesundheit und weiter so!&#8221;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Offene Gärten laden zum Besuch ein</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 16:55:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Iris Henning</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[In Mühlhausen und Umgebung geben Gartenfreunde wieder Einblicke in ihre Refugien
&#160;
Mühlhausen. Rosengarten, Obstwiese, Sommergarten, Nutzgarten: Gartenräume und Gartenträume können am Sonntag, 20. Mai, bewundert werden. Innerhalb der „Offenen Gärten 2011“ schließen in Mühlhausen und Umgebung wieder Gartenfreunde ihre geliebten Oasen für die Besucher auf. In manchen Gärten können die Besucher nicht nur eine phantasievolle Gartenwelt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Mühlhausen und Umgebung geben Gartenfreunde wieder Einblicke in ihre Refugien</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Mühlhausen. Rosengarten, Obstwiese, Sommergarten, Nutzgarten: Gartenräume und Gartenträume können am Sonntag, 20. Mai, bewundert werden. Innerhalb der „Offenen Gärten 2011“ schließen in Mühlhausen und Umgebung wieder Gartenfreunde ihre geliebten Oasen für die Besucher auf. In manchen Gärten können die Besucher nicht nur eine phantasievolle Gartenwelt bewundern, sondern auch zeitgenössische Kunst, so Skulpturen des Bildhauers Olaf Meinel und Keramiken von Adelheid Stauch.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-5456"></span>Geöffnet haben die Gärten von 10 bis 17 Uhr. Die sogenannten Eingangsgärten sind die der Familie Hose an der <a href="http://www.iris-henning.de/fotos/2012/05/Garten.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-5457" title="Garten" src="http://www.iris-henning.de/fotos/2012/05/Garten-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Schwanenteichallee 6 und der Familien Schmidt und Schwarze am Kristanplatz 2. Dort erhalten die Gartenbesucher gegen einen kleinen Obolus die Liste aller zu besichtigenden Gärten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Mühlhäuser Gartenwelten laden wieder innerhalb der &#8220;Open Gardens – Offene Gärten 2012“ ein. Seit elf Jahren beteiligt sich Thüringen an dieser Aktion. Mühlhausen wird das fünfte Mal daran teilnehmen. In den vergangenen Jahren pilgerten einige hundert Gäste durch die für sie sonst verschlossenen Gartenwelten und freuten sich über die vielen Tipps und Anregungen zur eigenen Gartengestaltung. Ein zusätzliches Angebot durch die Tourist-Information an die Gartenbesucher werden wieder Rundfahrten mit der Mühlhäuser Straßenbahn zu diversen Gärten in der Stadt sein. Dafür werden bereits Anmeldungen entgegengenommen unter Tel. 03601- 40 47 70. ih</p>
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		<title>Zeit zum Kraft schöpfen</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 16:50:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Iris Henning</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Ambulante Dienste der Mühlhäuser Werkstätten unterstützen Familien, die ihre Angehörigen pflegen.
Wie hoch der Bedarf ist, ist nicht bekannt. Die Nachfrage ist im letzten Jahr enorm gestiegen
&#160;
Mühlhausen. Maria M. hat es nicht einfach. Die mit 82 Jahren hochbetagte Dame kümmert sich um den 86-jährigen Oscar, ihren Ehemann. Das macht sie, so gut es eben geht und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ambulante Dienste der Mühlhäuser Werkstätten unterstützen Familien, die ihre Angehörigen pflegen.</p>
<p>Wie hoch der Bedarf ist, ist nicht bekannt. Die Nachfrage ist im letzten Jahr enorm gestiegen</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Mühlhausen. Maria M. hat es nicht einfach. Die mit 82 Jahren hochbetagte Dame kümmert sich um den 86-jährigen Oscar, ihren Ehemann. Das macht sie, so gut es eben geht und so gut es ihre selbst eingeschränkte Gesundheit zulässt. Oscar geht es bei weitem nicht mehr so gut wie ihr. Nur selten erkennt er seine Maria noch. Seine Gedankenwelt ist eine andere geworden und dicht umnebelt. Immer mehr versinkt er in das Vergessen. Oft weiß er nicht, wo er eigentlich ist, was er gerade macht, dass er etwas essen und trinken muss. Oscar M. ist an Demenz erkrankt. „Aber ich kann ihn doch nicht in einem Heim abgeben“, hält Maria an ihrem Mann fest. Seit mehr als 60 Jahren sind sie miteinander verheiratet.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-5453"></span>Heute ist für Maria und Oscar aber ein guter Tag. Sie sind gemeinsam essen gegangen. Begleitet werden sie von der netten</p>
<div id="attachment_5454" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.iris-henning.de/fotos/2012/05/FED-Susanne-Weiß-u.-Annett-Körner.jpg"><img class="size-medium wp-image-5454" title="FED Susanne Weiß u. Annett Körner" src="http://www.iris-henning.de/fotos/2012/05/FED-Susanne-Weiß-u.-Annett-Körner-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Susanne Weiß (l.) und Annett Körner beraten betroffene Familien, wann und wie sie Verhinderungspflege und zusätzliche Betreuungsleistungen in Anspruch nehmen können. Foto: Iris Henning</p></div>
<p style="text-align: justify;">Betreuerin, die seit einiger Zeit immer mal wieder hilft. Oscar M. bekommt das Ausgehen. Er lächelt beim Essen und er erzählt. Das sind selten gewordene Sternstunden im Leben der M.&#8217;s. Und froh ist Maria M. nun auch, einmal in der Woche zu ihrer Nachbarin zum Kaffeetrinken gehen zu können, ohne sich um ihren Mann sorgen zu müssen. Die Betreuerin ist ja für diese Stunde da. Die kleine Aus-Zeit gibt Maria M. wieder die Kraft, die sie braucht, sich um ihren Mann kümmern zu können.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Betreuerin ist vom familienentlastenden Dienst (FED) der Mühlhäuser Werkstätten für Behinderte, die die ambulanten Dienste anbietet. „Die Familie M. ist kein Einzelbeispiel dafür, wie sehr Familien gefordert sind, die Angehörige mit Behinderung pflegen und umsorgen“, weiß Annett Körner. Sie ist die Leiterin des FED. Wie hoch der Bedarf in Mühlhausen oder im Unstrut-Hainich-Kreis ist, kann sie nicht zu sagen. „Uns liegen keine Statistiken vor. Aber ich nehme an, dass es nicht wenige Familien sind“, sagt sie. So ist die Nachfrage nach zeitweiser Betreuung von pflegebedürftigen Angehörigen im letzten Jahr enorm gestiegen. Wurden bis zum April 2011 acht Familien vom FED unterstützt, sind es heute 40.</p>
<p style="text-align: justify;">Den sprunghaften Anstieg erklärt sich Annett Körner durch das verbesserte Beratungsangebot. Im April vergangenen Jahres wurde eine Beratungsstelle im Mehrgenerationenhaus eingerichtet, die einmal im Monat Sprechzeit anbietet. „Ich denke, viele Betroffene wissen gar nicht, dass es gesetzliche Grundlagen für eine sogenannte Verhinderungspflege sowie zusätzliche Betreuungsleistungen gibt“, glaubt Annett Körner.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch Maria M. hat von dieser Beratungsstelle erst später erfahren und schließlich Kontakt gesucht. „Anfangs wollte ich gar nicht. Habe gedacht, das ist doch egoistisch. Ich gehe zum Kaffeeklatsch und lasse meinen Mann allein. Aber ich bin froh, dass ich mich überwunden habe. Der neue Freiraum und der Kontakt geben mir wieder viel Kraft“, sagt sie heute.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Angebote unserer ambulanten Dienste stehen für jeden zur Verfügung, der zu Hause einen Angehörigen mit Einschränkungen betreut. Egal, ob es sich dabei um Kinder, Jugendliche oder Erwachsene handelt“, macht Annett Körner deutlich. Die Pflegebedürftigen können dabei zu Hause oder in den gemütlich eingerichteten Räumen des FED in der Langensalzaer Straße 25 betreut werden. Zudem gibt es sozialrechtliche Begleitung, Begleitung bei Behördenwegen und Hilfe in Notsituationen. Den Schützlingen der ambulanten Dienste werden sogar Ferienfahrten und Freizeiten angeboten.</p>
<p style="text-align: justify;">Kontakt zu den ambulanten Diensten kann während der Sprechstunden im Mehrgenerationenhaus jeden letzten Montag im Monat von 9 bis 12 Uhr (die nächste Sprechstunde ist am 25. Juni) sowie über die Mitarbeitern in der Langensalzaer Straße 25 aufgenommen werden; Tel. (03601) 812441).</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Aus dem Leben eines Provinzrockers</title>
		<link>http://www.iris-henning.de/2012-05-05-aus-dem-leben-eines-provinzrockers/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2012 10:46:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Iris Henning</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Hurra-hurra-die-Schule-brennt-Sänger Kai Havaii begeisterte mit Buch und Liedern im TA-Café.
Rockmusiker stellte seinen Rock&#8217;n'Roll-Roman in Mühlhausen vor
&#160;
&#160;
Von Iris Henning
&#160;
Mühlhausen. „Hart wie Marmelade“. Das klingt nach Witz und schrägen Vergleichen, nach „das gibt’s doch gar nicht“. Diesen „Rock&#8217;n'Roll-Roman aus der Provinz“ (Untertitel) stellte der sprachgewitzte Rockmusiker Kai Havaii jetzt als Gast innerhalb der Reihe TA-Café in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hurra-hurra-die-Schule-brennt-Sänger Kai Havaii begeisterte mit Buch und Liedern im TA-Café.</p>
<p>Rockmusiker stellte seinen Rock&#8217;n'Roll-Roman in Mühlhausen vor</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Von Iris Henning</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Mühlhausen. „Hart wie Marmelade“. Das klingt nach Witz und schrägen Vergleichen, nach „das gibt’s doch gar nicht“. Diesen „Rock&#8217;n'Roll-Roman aus der Provinz“ (Untertitel) stellte der sprachgewitzte Rockmusiker Kai Havaii jetzt als Gast innerhalb der Reihe TA-Café in der Stadtbibliothek Jakobikirche vor. Mit „Hart wie Marmelade“ gab Havaiis im Jahr 2007 sein schriftstellerisches Debüt.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-5449"></span>Kai Havaii, geboren als Kay Schlasse in Hagen, erzählt in seinem autobiografischen Roman die Geschichte eines jungen, linksalternativen „Spontis“ aus der westfälischen Provinz, der es nach einigen Semester Germanistik und nach einiger Zeit als Taxi-Fahrer zum Popstar bringt. Er trifft Stefan Klein (alias Kleinkrieg), dem Gründer der vom Punkrock beeinflussten Band „Extrabreit“. Kay Schlasse wird zu Kai Havaii, dem Sänger mit der kehlig-rauchigen Stimme. „Extrabreit“ wird plötzlich von der alles überrollenden Neuen-Deutschen-Tsunami-Welle erfasst und nach oben katapultiert. Dem unglaublichen Erfolgsrausch folgen Flops und Heroin, Comebacks und Entziehungskuren, Verhaftungen und tragische Abschiede.</p>
<p style="text-align: justify;">„Hart wie Marmelade“ ist ein selbstironisches witziges Buch, dem es weder an einer gehörigen Portion Sarkasmus noch an Gefühl fehlt. Es führt durch eine Zeit voller Träume und Begegnungen und durch eine Zeit eines rasanten Auf und Ab eines wildes Leben, garniert mit vielleicht überflüssigen postpubertären Dummheiten, etwa einer nächtlichen wilden Verfolgungsjagd mit Leuchtkugel-Schießerei durch ein schlafendes Dörfchen. Doch wenn Kai Havaii davon aus seinem Buch liest, klingt es dennoch unglaublich schräg.</p>
<p style="text-align: justify;">Applaus bekamen er und sein Freund Stefan Kleinkrieg (Gitarre) an diesem Abend nicht nur für die Lesung, sondern ebenso für die unplugged vorgetragenen einstigen Superhits wie &#8220;Hurra, Hurra die Schule brennt&#8221; und &#8220;Flieger, grüß&#8217; mir die Sonne&#8221; – zwei der großen Erfolge von Extrabreit. Auch &#8220;Hart wie Marmelade&#8221; zählt zu den besten Songs der Gruppe.</p>
<p style="text-align: justify;">Übrigens: Der erste Erfolg von „Extrabreit“ im Jahr 1981, „Polizisten“, wurde in Bayern wegen der „Verunglimpfung von Staatsorganen“ mit Radioverbot belegt. Auch die Teenager-Hymne „Hurra, hurra, die Schule brennt“ mit den brandstiftenden Vorstadtmädchen wurde in den 1980er-Jahren von Eltern- und Lehrerverbänden scharf attackiert, während die Band dafür von ihren Fans heiß geliebt wurde. Lieder wie diese haben ein jüngeres Stück deutscher Musikgeschichte geprägt.</p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Bollstedter Bodenstrukturen auf Erfurter Krämerbrücke</title>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2012 10:43:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Iris Henning</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Der in Bollstedt lebende Maler Siegfried Böhning bringt „Bodenstrukturen und Baumlandschaften“ in das „Haus zum bunten Löwen“ auf der Erfurter Krämerbrücke. Am kommenden Montag, 7. Mai, wird die Ausstellung von Böhning in der Galerie des Verbandes Bildender Künstler Thüringen um 18 Uhr eröffnet.
Bis zum 2. Juni werden die Arbeiten des Bollstedters in der Landeshauptstadt zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der in Bollstedt lebende Maler Siegfried Böhning bringt „Bodenstrukturen und Baumlandschaften“ in das „Haus zum bunten Löwen“ auf der Erfurter Krämerbrücke. Am kommenden Montag, 7. Mai, wird die Ausstellung von Böhning in der Galerie des Verbandes Bildender Künstler Thüringen um 18 Uhr eröffnet.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-5445"></span>Bis zum 2. Juni werden die Arbeiten des Bollstedters in der Landeshauptstadt zu sehen sein. Zu einem Gespräch mit dem <a href="http://www.iris-henning.de/fotos/2012/05/Siegfried-Böhning.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-5446" title="Siegfried Böhning" src="http://www.iris-henning.de/fotos/2012/05/Siegfried-Böhning-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Künstler ist am Mittwoch, 30. Mai, um 16 Uhr, in die Galerie eingeladen. Siegfried Böhning zählt mit seinen universell-assoziativen Landschaften mit ihrer Balance zwischen Ordnung und Chaos zu den bekanntesten Landschaftsmalern Thüringens. Foto: Iris Henning</p>
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		<title>Charmanter Testfahrer</title>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2012 10:39:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Iris Henning</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem Dokumentarfilm wird das Leben eines schwerstbehinderten Mühlhäusers vorgestellt.
Der Film beeindruckte bereits während einiger namhafter nationaler Festivals
&#160;
Von Iris Henning
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Mühlhausen. Mit einem Lächeln rollt er durch die Straßen Mühlhausens. „Guten Tag“, grüßt er nach allen Seiten. Der Rollstuhlfahrer Volkmar Kirschbaum, der an seinem fahrenden Untersatz das Schild „Testfahrer“ angebracht hat, scheint halb Mühlhausen zu kennen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem Dokumentarfilm wird das Leben eines schwerstbehinderten Mühlhäusers vorgestellt.</p>
<p>Der Film beeindruckte bereits während einiger namhafter nationaler Festivals</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Von Iris Henning</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Mühlhausen. Mit einem Lächeln rollt er durch die Straßen Mühlhausens. „Guten Tag“, grüßt er nach allen Seiten. Der Rollstuhlfahrer Volkmar Kirschbaum, der an seinem fahrenden Untersatz das Schild „Testfahrer“ angebracht hat, scheint halb Mühlhausen zu kennen. „Ich habe 28 Jahre lang als Fensterputzer gearbeitet. Da kenne ich wirklich viele Leute“, erzählt er.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-5441"></span>Der Rollstuhlfahrer ist ein sympathischer Mann. Er lacht viel und gern, liebt das Witzemachen. Seine Lebensfreude ist</p>
<div id="attachment_5442" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.iris-henning.de/fotos/2012/05/Testfahrer_13.jpg"><img class="size-medium wp-image-5442" title="Testfahrer_13" src="http://www.iris-henning.de/fotos/2012/05/Testfahrer_13-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" /></a><p class="wp-caption-text">Der Mühlhäuser Volkmar Kirschbaum ist als „Testfahrer“ bekannt. Als solcher rollt er derzeit über zahlreiche Festival-Leinwände.</p></div>
<p style="text-align: justify;">beneidens- und bewundernswert. Volkmar Kirschbaum ist schwer krank. Seine Diagnose lautet MS, Artrose, Diabetes, ein überstandener Herzinfarkt und Krebs. Die Schicksalsschläge waren schmerzend, vor allem, als er noch dazu seine Frau verlor. Seinem Charme konnten sie jedoch nichts anhaben. „Das Steh-auf-Männchen nennen sie mich im Krankenhaus“, plaudert der Testfahrer munter – und lacht.</p>
<p style="text-align: justify;">Heute ist Volkmar Kirschbaum noch bekannter als vor einem guten Jahr, als der Film entstand. In einem Dokumentarfilm rollt er seit einigen Monaten deutschlandweit über die Leinwände namhafter nationaler Festivals. Dresden, Potsdam/Babelsberg, Jena, Bad Liebenstein waren die jüngsten Aufführungsorte dieses authentischen Filmporträts der jugendlichen Filmemacher Florian Arndt und Arvid Neid von der Filmfabrik Mühlhausen. Richtig abgeräumt haben sie mit diesem sensibel zwischen Tragik und Komik oszillierenden Film bei der 10. &#8220;Filmthuer&#8221;, dem Landesfilmfestival Thüringens in Jena. Für ihren &#8220;Testfahrer&#8221; erhielten sie dort den Hauptpreis, die &#8220;Goldene Filmthuer&#8221;, in der Kategorie Jugendfilm sowie den „Förderpreis Jugend“ als Sonderpreis und in der Einzelbewertung nochmals den ersten Preis. Einen Sonderpreis gab es außerdem noch für die „Beste Montage“. Vom „Bundes-Filmfestival Dokumentarfilm“ in Bad Liebenstein kehrten sie mit dem zweiten Preis zurück. Den Publikumspreis erhielt der „Testfahrer“ während des jetzt zu Ende gegangenen Festivals „Kurzsüchtig“ in Leipzig.</p>
<p style="text-align: justify;">Am kommenden Wochenende wird der „Testfahrer“ in Rostock gezeigt und außerdem wurde er für die &#8220;Kurzfilmtage in Thalmässing&#8221; nominiert, die am 18. und 19. Mai stattfinden. Weitere Festivalstationen sind Frankfurt, Erfurt und Gera.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir sind überglücklich über den bisherigen Erfolg“, sagt der junge Regisseur Florian Arndt, der derzeit ein Praktikum bei MDR absolviert und bald sein Studium an einer Filmhochschule beginnen will.</p>
<p style="text-align: justify;">Glücklich ist auch der Testfahrer selbst. „Ich finde es großartig, was die Jungs machen und wie sie diesen Film gestaltet haben“, meinte Volkmar Kirschbaum jüngst während der Premierevorstellung des Films in Mühlhausen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Sehnsüchte und Hoffnungen</title>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2012 10:35:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Iris Henning</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Jugendkunstbiennale: Künstlerischer Wettbewerb für Kinder und Jugendliche
&#160;
Landkreis. Am 20. September 2012 startet im Kunsthaus Meyenburg in Nordhausen die Ausstellung zur 7. Jugendkunstbiennale des Nordthüringer Städtenetzes „Sehn“ (Südharz-Eichsfeld-Hainich-Netz).
 Das ist ein künstlerischer Wettbewerb für Kinder und Jugendliche aus ganz Nordthüringen im Alter von 6 bis 25 Jahren, die aufgerufen sind, zum Thema „Du und ich – [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jugendkunstbiennale: Künstlerischer Wettbewerb für Kinder und Jugendliche</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Landkreis. Am 20. September 2012 startet im Kunsthaus Meyenburg in Nordhausen die Ausstellung zur 7. Jugendkunstbiennale des Nordthüringer Städtenetzes „Sehn“ (Südharz-Eichsfeld-Hainich-Netz).</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-5439"></span> Das ist ein künstlerischer Wettbewerb für Kinder und Jugendliche aus ganz Nordthüringen im Alter von 6 bis 25 Jahren, die aufgerufen sind, zum Thema „Du und ich – hier und heute und auch morgen!“ Malereien, Zeichnungen, Druckgrafiken, künstlerische Fotografien, Collagen, Skulpturen, kleinere Objekte, Installationen, Textilarbeiten, Graffiti-Entwürfe oder Filme (auf DVD) zu entwickeln und auszuführen. Es geht um die individuelle Sicht der Kinder und Jugendlichen auf die Gegenwart und Zukunft, um ihr Leben in den Dörfern und Städten Nordthüringens, ihren Alltag, ihre Wünsche, Sehnsüchte, Hoffnungen. Ausschreibungsunterlagen wurden bereits an alle Schulen in Nordthüringen verschickt. Abgabetermine sind im vom 3. bis 12. Juli jeweils dienstags bis donnerstags in Mühlhausen in der Jugendkunstschule, Unter der Linde 7, und in Bad Langensalza im Kultur- und Kongresszentrum. ih</p>
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		<title>Pinguine geben Abschiedsvorstellung</title>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2012 10:32:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Iris Henning</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Letztmalig wird an diesem Wochenende der Käsekuchen aufgenascht
&#160;
Mühlhausen. Zwei Publikumslieblinge nehmen nun Abschied von der 3K-Bühne: die drolligen Pinguine, die Gitarre spielen, singen und für ihr Leben gern Käsekuchen essen. Das Stück „Pinguine können keinen Käsekuchen backen“ steht für das kommende Wochenende letztmalig auf dem Spielplan der 3K-Theaterwerkstatt. Letztmalig wird ein scheinbar herrenloser Geburtstags-Käsekuchen aufgefuttert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letztmalig wird an diesem Wochenende der Käsekuchen aufgenascht</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Mühlhausen. Zwei Publikumslieblinge nehmen nun Abschied von der 3K-Bühne: die drolligen Pinguine, die Gitarre spielen, singen und für ihr Leben gern Käsekuchen essen. Das Stück „Pinguine können keinen Käsekuchen backen“ steht für das kommende Wochenende letztmalig auf dem Spielplan der 3K-Theaterwerkstatt. Letztmalig wird ein scheinbar herrenloser Geburtstags-Käsekuchen aufgefuttert und damit eine ganze Kette von Ereignissen ausgelöst. Schließlich war der Käsekuchen gar nicht herrenlos. Das Backwerk gehörte einem halbblinden Maulwurf, der nun hungrig vor dem Nichts auf dem Teller steht. Unsere lustigen Pinguine lassen sich allerhand einfallen, um den Maulwurf von dem leeren Teller und seinem Appetit auf Käsekuchen abzulenken. Am liebsten würden sie ja einen neuen Käsekuchen backen. Nur: Pinguine können keinen Käsekuchen backen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-5436"></span>Seit der Premiere in der Weihnachtszeit 2010 sahen mehr als 1600 Besucher mit großem Vergnügen diese bezaubernde Geschichte. Damit entwickelten sich die „Pinguine“ in kurzer Zeit zu den Publikumslieblingen auf der 3K-Bühne. Doch der Abschied ist unvermeidbar. Einige der Spieler des Stücks verlassen die Bühne. „Das ist immer unser Schicksal. Die jungen Leute, die bei uns in ihrer Freizeit spielen, beginnen eine Ausbildung, ein Studium oder gehen andere Wege. Egel, wie die verlaufen, sie führen fort von Mühlhausen“, erklärt Spielleiter Bernhard Ohnesorge das Absetzen dieses erfolgreichen Stücks.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer Abschied von den Pinguinen nehmen möchte, kann dies noch am Samstag und Sonntag, 5. und 6. Mai. Am Samstag vernaschen die Pinguine ab 19 Uhr den Käsekuchen in der Spielstätte Kilianikirche, am Sonntag ab 16 Uhr, innerhalb der Reihe Theater-Tee. Karten für beide Vorstellungen können reserviert werden unter (03601) 440937. ih</p>
<p>&nbsp;</p>
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