Der Thüringer „Oscar“ ging an Florian Arndt

Posted by on 26. Juni 2011
Der Debüt-Kurzfilm „Mindbreak 2.0“ wurde mit dem „Yougendmedienpreis“ ausgezeichnet

 

Erfurt. Zum zweiten Mal binnen weniger Tagen stand der Mühlhäuser Jugendliche Florian Arndt auf dem Siegerpodest. Kaum hatte er am vergangenen Sonntag mit seinem Debüt-kurzfilm „Mindbreak 2.0“ den zweiten Platz am größten und renommiertesten Nachwuchsfilmfestival Deutschlands, dem Bundesfestival Video, belegt, kehrte er jetzt mit dem begehrten „Yougendmedienpreis“ aus der Landeshauptstadt Erfurt zurück.

Der Wettbewerb „Yougendmedienpreis“ wird alljährlich von den Verbänden „Landesjugendring Thüringen“ und „Junge Medien Thüringen – Junge Presse Thüringen“ ausgeschrieben. Gesucht wird dabei Thüringens bester Mediennachwuchs in den fünf Kategorien Print, Hörfunk, Video, Fotografie und Handygrafie. Unter der Schirmherrschaft des Staatssekretärs für Medien, Peter Zimmermann, wurden jetzt die besten Beiträge aus dem Schuljahr 2010/2011 prämiert.

Florian Arndt zeigte sich überglücklich über den neuerlichen Erfolg. „Ich danke allen, die mich unterstützt haben, ganz besonders meinem Filmteam mit Johann Skatulla als Kameramann und Arvid Neid als Regieassistent und Ideengeber mit an der Spitze. Ein herzliches Dankeschön auch an den 3K-Spieler Peter Wagner, der den Protagonisten in ‚Mindbreak‘ so überzeugend dargestellt hat“, sagte Florian.

Den Thüringer „Oscar“ erhielt der junge Filmemacher genau einen Tag vor seinem 19. Geburtstag. „Das war mein schönstes Geschenk“, meint er.

Am Wochenende erhält Florian Arndt zudem sein Abiturzeugnis. Seine berufliche Zukunft sieht Florian natürlich in der Filmbranche: „Ich will Regisseur werden und nichts anderes.“ Nach einem Praktikum bei einem Thüringer Filmproduzenten hofft er auf einen Studienplatz an einer Filmhochschule. ih

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.