Zweiter Platz im Bundesfestival

Posted by on 20. Juni 2011
Der Kurzfilm „Mindbreak 2.0″ setzte sich aus über 800 Einreichungen durch

 

Mühlhausen/Gera. Mit einem stolzen zweiten Platz ist der junge Mühlhäuser Filmemacher Florian Arndt an diesem Wochenende von dem größten und renommiertesten Nachwuchsfilmfestival Deutschlands, dem Bundesfestival Video, aus Gera zurückgekommen. Er und sein großartiges Filmteam mit Johann Skatulla als Kameramann und Arvid Neid als Regieassistent und Ideengeber mit an der Spitze überzeugten mit ihrem 11-minütigen Kurzfilmdebüt „Mindbreak 2.0“ die Jury und das Publikum.

„Es war eine unglaublich knisternde Atmosphäre“, beschreibt der 19-jährige Florian das Festivals. Viele sehr gute Filme habe er sich angeschaut und sehr interessant seien die Begegnungen mit den Regisseuren gewesen.

Der Film „Mindbreak 2.0“ setzte sich gegen die Konkurrenz von mehr als 800 Einreichungen für das Festival durch. „Die Filme, die während des Finales in Gera zu sehen waren, gehörten damit zu den Besten der Besten unter den Amateurproduktionen“, hebt Festival-Sprecher Marko Junghänel hervor.

Mit einem 28-köpfigen Filmstab drehte Florian Arndt in der Multifunktion Regie, Produzent, Schnitt, Aufnahmeleiter und Storyboard im vergangenen Jahr „Mindbreak“. Der jüngste im Stab zählte gerade mal 12 Jahre, der älteste 20. Gearbeitet wurde mit der Kamera Canon 5D Mark II. „Wir waren mit dieser Produktion sehr zufrieden“, blickt der junge Filmemacher zurück. Das sehr gute Ergebnis während des Festivals habe ihn und sein Team sehr stolz und auch glücklich gemacht.

Die Teilnahme am Bundesfestival war nicht die einzige Nominierung von „Mindbreak 2.0“. Der Kurzfilm hat sich ebenfalls für den Thüringer Medienpreis qualifiziert. Ob er diesen Preis erhält, erfahren die jungen Filmemacher am heutigen Dienstag. Ih

 

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