Tiere zwischen Unstrut und Okavango

Posted by on 8. April 2011

MÜHLHAUSEN.

„Von Mäusen und Elefanten“ heißt die Sonderausstellung der Mühlhäuser Museen, die am Gründonnerstag, dem 21. April, um 11 Uhr, im Frauentor der Historischen Wehranlage eröffnet wird. In seinen Bildern zeigt der Tierfotograf Ralf Weise nicht nur die zauberhafte Tierwelt entlang der 190 Kilometer langen Unstrut. Er fotografiert auch entlang des 1.700 Kilometer mächtigen Stroms Okavango im südlichen Afrika.

So gewaltig der Unterschied zwischen dem heimatlichen Flüsschen und dem beeindruckenden Okavango ist, so gewaltig ist auch der Unterschied in der Tierwelt hier und dort. Mit Respekt begegnete der Tierfotograf dem Afrikanischen Elefanten, dem größten lebenden Landsäugetier der Welt. Die Giganten unter ihnen erreichen eine Körpergröße von vier Meter und ein Gewicht von siebeneinhalb Tonnen. Ralf Weise zeigt das winzige Unstrut-Hainich-Mäuschen gleichberechtigt neben dem Okavango-Riesen. Faszinierend auch die anderen Tierfotos, die zwischen Unstrut und Okavango und in Australien und Nordamerika entstanden: eine exotische Vielfalt an großen und kleinen Säugetieren, Amphibien, Reptilien und Vögeln. Dabei sind die Fotos mehr als seltene Tieraufnahmen, die man mit Freude und Staunen betrachtet. Sie vermitteln einen kleinen, aber eindringlichen Blick auf eine Artenvielfalt zwischen den einheimischen Mäusen und

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