Für Minuten ein Star

Posted by on 20. Mai 2010
Der Freundeskreis Mühlhäuser Museen spielt eine Rolle im Thüringen-Journal

Der Freundeskreis der Mühlhäuser Museen ist am Freitag, 21. Mai, im Thüringen-Journal des MDR, zwischen 19 Uhr und 19.30 Uhr, für einige Minuten der Star. Ein Kamera-Team des Senders war jetzt in Mühlhausen, um einen Teil der Arbeit des noch jungen Kulturfördervereins festzuhalten.

Von Iris Henning

MÜHLHAUSEN.

„Können Sie das bitte noch einmal zeigen“, fordert Kamera-Mann Siegfried Unbreit den Museumschef Thomas T. Müller auf, den Pokal vor das Objektiv zu halten. Der filigrane Silberkelch ist ein seltenes Stück. Anfang des 19. Jahrhunderts hat ihn ein Stadtrat als Dank für seine 25-jährige Amtszeit erhalten. Zwar ist der Pokal trotz Patina noch einigermaßen ansehnlich, doch eine Restaurierung hätte er dringend nötig, erklärt der Museumschef vor laufender Kamera dem Vorstand des Freundeskreises der Mühlhäuser Museen. Jetzt ist der Kameramann mit der Szene zufrieden, die begleitende Redakteurin, Jana Pfeifer, ebenso. „Wir wollen in der Sendung ein positives Beispiel aus Thüringen zeigen, wie sich Bürger für den Erhalt der Kultur einsetzen“, erklärt sie. Dann kommt sie ins Staunen, als sie erfährt, dass der Mühlhäuser Freundeskreis gerade Mal zwei Wochen alt ist und bereits am Gründungstag 100 Mitglieder zählte. Mittlerweile sind es 110, ergänzt Dr. Michael Scholl, der Initiator des Freundeskreises. Damit ist dieser Kreis bereits einer der großen Kulturfördervereine in Thüringen. Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur will der Freundeskreis an den Mühlhäuser Museen fördern, erklärt Dr. Scholl in die Kamera. Dazu gehört zum Beispiel auch die Restaurierung des Silberkelches. Doch der ist bei weitem nicht der einzige Kandidat im Fundus der Mühlhäuser Museen, der auf eine Schönheitskur wartet. Und was heute Abend im Thüringen-Journal noch an Beispielen zu sehen ist, zeigt auch nur einen kleinen Ausschnitt aus der Wirklichkeit.

DIASCHAU

Der Freundeskreis Mühlhäuser Museen spielt eine Rolle im Thüringen-Journal

Der Freundeskreis der Mühlhäuser Museen ist am Freitag, 21. Mai, im Thüringen-Journal des MDR, zwischen 19 Uhr und 19.30 Uhr, für einige Minuten der Star. Ein Kamera-Team des Senders war jetzt in Mühlhausen, um einen Teil der Arbeit des noch jungen Kulturfördervereins festzuhalten.

Von Iris Henning

MÜHLHAUSEN.

Können Sie das bitte noch einmal zeigen“, fordert Kamera-Mann Siegfried Unbreit den Museumschef Thomas T. Müller auf, den Pokal vor das Objektiv zu halten. Der filigrane Silberkelch ist ein seltenes Stück. Anfang des 19. Jahrhunderts hat ihn ein Stadtrat als Dank für seine 25-jährige Amtszeit erhalten. Zwar ist der Pokal trotz Patina noch einigermaßen ansehnlich, doch eine Restaurierung hätte er dringend nötig, erklärt der Museumschef vor laufender Kamera dem Vorstand des Freundeskreises der Mühlhäuser Museen. Jetzt ist der Kameramann mit der Szene zufrieden, die begleitende Redakteurin, Jana Pfeifer, ebenso. „Wir wollen in der Sendung ein positives Beispiel aus Thüringen zeigen, wie sich Bürger für den Erhalt der Kultur einsetzen“, erklärt sie. Dann kommt sie ins Staunen, als sie erfährt, dass der Mühlhäuser Freundeskreis gerade Mal zwei Wochen alt ist und bereits am Gründungstag 100 Mitglieder zählte. Mittlerweile sind es 110, ergänzt Dr. Michael Scholl, der Initiator des Freundeskreises. Damit ist dieser Kreis bereits einer der großen Kulturfördervereine in Thüringen. Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur will der Freundeskreis an den Mühlhäuser Museen fördern, erklärt Dr. Scholl in die Kamera. Dazu gehört zum Beispiel auch die Restaurierung des Silberkelches. Doch der ist bei weitem nicht der einzige Kandidat im Fundus der Mühlhäuser Museen, der auf eine Schönheitskur wartet. Und was heute Abend im Thüringen-Journal noch an Beispielen zu sehen ist, zeigt auch nur einen kleinen Ausschnitt aus der Wirklichkeit.

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