Gedichte aus dem Zweiseitenland

Posted by on 13. April 2010
Ehemalige Mühlhäuserin Gabriele Höpken stellte jetzt ihren Lyrikband vor

Das Leben schreibt die besten Geschichten. Aber es braucht die Liebe und Sensibilität eines Künstlers oder einer Künstlerin, sie ins Licht zu rücken. So heißt es im Vorwort im Lyrikband „Zweiseitenland“ von Gabriele Höpken. Die Schauspielerin und Sängerin Katharina Koschny hat das Vorwort geschrieben und stimmt auf die sensiblen Gedichte ein, die ein Innehalten bedürfen, um die in Lyrik verpackte Geschichte zu lesen, zu ahnen und zu spüren.

In ihren Gedichten erzählt die Autorin zumeist tief menschliche Geschichten. Es sind szenische Erinnerungen an die Kindheit, Gedanken über die Liebe, das Glück, das Alter. Es sind Zeilen über Siegesbewusste und Verlierer, über Sehnsüchte nach Geborgenheit und Harmonie. Ihre Gedichte versteht die Autorin als „ein Zweiseitenland zwischen Traum und Realität, zwischen Hoffnung und Alltag“. Illustriert wurde das Buch mit Zeichnungen von Gerd Schmid aus Tirol.

Gabriele Höpken wurde 1962 in Mühlhausen geboren, lebt und arbeitet nach verschiedenen beruflichen Stationen als Krankenschwester und Diplomheilpädagogin unter anderem in Mühlhausen, Wiesbaden, Neubrandenburg, Bad Windsheim, Boxdorf, Roth, Kriftel und in Tirol nun in Kißlegg im Allgäu. Literarisch ist Gabriele Höpken seit ihrer Kindheit aktiv. Sie war Mitglied im Schriftstellerverband Neubrandenburg und Mitglied der Initiative für junge Autoren in München. Prosa und Gedichte von ihr wurden in verschiedenen Zeitungen und Zeitschriften veröffentlicht. „Zweiseitenland“ ist ihr erster Lyrikband.

„Zweiseitenland“ ist im Geest-Verlag erschienen (ISBN 978-3-86685-237-2; 12 Euro). Der Lyrikband umfasst 200 Seiten.

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