Eine fast zufällige Begegnung

Posted by on 1. März 2010
Jess Fuller und Matthais Peinelt stellen ab Sonnabend,den 6.März, in der Galerie am Stadtberg aus

Sie sind auf unterschiedlichen Bühnen zu Hause: Die eine arbeitet mit Holz, Metall, Stein und Landschaften, der andere mit Feder, Tusche und Farben. Der Zufall wollte es, dass sich Jess Fuller und Matthais Peinelt über den Weg liefen. Nun stellen sie in der Galerie am Stadtberg gemeinsam aus.

MÜHLHAUSEN (ih).

Dabei war ihre Begegnung nicht ganz zufällig. Gemeinsames Interesse an zeitgenössischer Kunst ist es, das dem Zufall eine Richtung wies. So begegneten sich Jess Fuller aus Rudolstadt und Matthais Peinelt aus Mühlhausen in der Galerie Zimmer am Stadtberg. Jeweils neugierig auf das Schaffen und Wirken des anderen, fanden sie sich schnell mitten im Gespräch. Fuller und Peinelt sind schnell entschlossene Charaktere. Mit dem Dritten im Bunde, dem Galeristen Peter Zimmer, war es kurzerhand beschlossene Sache: Wir stellen gemeinsam aus. Spielzeugmöbelgeräte und Skulpturen bringt die eine mit, Malerei und Grafik der andere. Zudem zeichnete der Mühlhäuser noch mit flinken Strichen das Titelbild für diese Austellung. Das zeigt die Künstlerin und ihn einträchtig auf einer Gartenschaukelbank sitzend, jederzeit bereit aufzustehen, um die Gäste zu begrüßen und sie anschließend durch den Fantasiegarten ihrer so unterschiedlichen Künste zu führen.

Die Gäste sind am Sonnabend, ab 17 Uhr, herzlich zur Vernissage der Ausstellung willkommen. „…nicht, dass es Zufall wäre“, titelt diese und spielt auf die, statistisch betrachtet, eher unwahrscheinliche Begegnung der zwei Künstler an. Gezeigt wird die Ausstellung in der Galerie Zimmer am Stadtberg, Goetheweg 28. Und nicht nur auf dem Titelbild, auch in der Wirklichkeit sind Jess Fuller und Matthais Peinelt gern bereit, ihre Gäste zu begrüßen und durch ihre Wunderwelt der Formen und Farben zu begleiten.

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